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(31 Einträge total)

#31   K. W.E-Mail06.08.2018 - 13:40
[b][/bWenn Engel reisen]

Diese Aussage unserer "Fahrmutti" begleitete mich durch den gesamten Freitag unseres Feriencamps. Eine staufreie Hin- und Rückreise (wie schreibt man Stau?) und ein paar Stellen, wo es etwas langsamer voranging. Na und? Es war einfach entspannt und schön zu reisen.
Ebenso verlief auch der Tag in Zwickau. Wieder einmal wurden wir zum sog. "Testlauf" für ein Schülerprojekt. Gemäß dem Motto "Mal sehen, wie die Kinder das hinkriegen" waren wir das Pilotprojekt für die 3-D-Arbeiten im Projektteil der Museumsarbeit. Unsere Kinder haben sich sehr bemüht bzw. angestrengt und jeder wollte ein Auto mit nach Hause nehmen. Etwas mehr Zeit war dann schon nötig. Das jedoch war für die Mitarbeiter auch eine wichtige Erfahrung. Unsere schönen Oldies werden demnächst auf der Homepage zu sehen sein. Auch sie sind dann weit gereist.

#30   Sven GrillmeyerE-MailHomepage27.01.2018 - 14:49
Hallo Liebe Besucher von unserer Homepage,
am 17.3. wird unser Internetauftritt 4 Jahre alt...
Das Interesse ist ungebrochen... wir haben jetzt über 8000 Besucher zu vermelden, d.h. im Durschnitt klicken 4-5 Leute auf unsere HP ... täglich!!!
Falls jemand eine Idee hat, wie wir den Geburtstag feiern, ob wir online etwas veranstalten können... ich wäre für Vorschläge dankbar!!
NOCH EIN HINWEIS: ich hab die älteren Camps ja ausgelagert und bin noch einmal auf das Wimmelbildspiel aus dem Jahr 2014 gestossen... wer das noch nicht kennt... im Mitgliedsbereich downloaden und spielen ... unbedingt!!! macht bestimmt auch Erwachsenen Spass!!

Ich freue mich über Vorschläge und die kommende Zeit mit euch...

#29   Familie Laugsch20.10.2017 - 15:20
Sommercamp 2017 - Der Treck nach Oregon
Wir wollen allen drei Organisatoren Danke sagen für tolle lehrreiche und erkundungsreiche Tage sowie die Highlights in Steinölsa und Grimma, an denen auch die Eltern teilnehmen konnten. Für unseren Junior war es das erste Camp im Ankerplatz...die Anmeldung für das nächste liegt schon vor Toll! Danke!

#28   Familie Eidner26.05.2017 - 12:06
Hallo Frau Wanzek,
wir möchten uns für den tollen Tag in den Technischen Sammlungen Dresden bedanken, unser erster Ausflug im Kreise des dghk.

Viele Grüße von Familie Eidner

#27   Karin Wanzek10.03.2017 - 11:03
Ich packe schon!!!! (1. Antwort) - 09.03. 20.45 Uhr

Liebe Frau Wanzek,

meine Antwort auf Ihre Frage im Gästebuch lautet:
bei einer Geschwindigkeit der Wolke von 100 km/h und
einer Entfernung von Zittau bis Görlitz von 35 km (lt. Routenplaner)
haben Sie 21 min Zeit um den Koffer zu packen und umzuziehen.

Fangen Sie lieber mal schon an!!!


Liebe Grüße Sarah


#26   Karin Wanzek09.03.2017 - 11:47
Hallo liebe Zittauer Kinder,

hier eine Knobelaufgabe zum Wintercamp.
Wieviel Zeit bleibt mir, bis die pyroklastische Wolke Görlitz und damit mich erreicht? Vielleicht kann ich auch noch den "Notfallumzug" durchführen?
Ergebnisse bitte per Mail an mich. Wer am Nächsten "dran ist", erhält eine "wissenschaftliche Ehrung".
Eure Katastrophenführerin, die ihren tollen Kindern und einer, in jeder Hinsicht, unschlagbaren Erwachsenengemeinschaft von Eltern und Helfern ganz herzlichst dankt.


#25   Familie MayerE-Mail08.03.2017 - 18:02
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für das sehr gut gelungene Wintercamp 2017.
Da wir in der Nähe eines erloschenen Vulkans wohnen, wurden nun sämtliche Messinstrumente im Kinderzimmer aufgebaut. Täglich werden Informationen, welche auf einen erneuten Ausbruch hinweisen, aufgezeichnet.
Sollte es zu einen Ausbruch des Vulkans kommen, müssen wir leider unsere Koffer packen und weit weg ziehen. Der "Notfallumzug" wurde ebenfalls geplant
Also nochmal vielen Dank an alle Unterstützer, Koordinatoren und Forschern
Familie Mayer

#24   Karin Wanzek23.09.2016 - 11:49
Auf den Spuren der Verbrecher

Es ist mir wichtig, an dieser Stelle Elias für die hervorragende Gestaltung der Spurensuche im "Raubfall Zodel" zu danken. Da ich seine Gedanken, seine Vorbereitungsarbeit und auch die Mühe am "Tattag" begleiten durfte, kann ich dien Einsatz von Elias beurteilen. Es hat sich wieder einmal bewahrheitet, dass eine Aufgabe, die ein Mensch sich selbst stellt, nicht zu schwer sein kann, als das sie nicht erledigt werden könnte. Elias ist das gelingende Beispiel für gutes Zeitmanagement, Erkennen von Wichtigkeiten in der Reihenfolge von Aufgabenerledigungen und für die innere Freude, anderen Menschen durchs eigene Tun etwas zu schenken. Dafür, dass Du den Input des Sommercamps nochmals auf ganz eigene Weise umgesetzt hast, großes Lob!
Der Tag wurde durch deine Eltern abgerundet, denn sie haben uns ein "Dach über dem Kopf" gegeben und die "denkende Hirne" mit Nahrung versorgt. Auch für diese Unterstützung und die Zeit eines Samstagnachmittags herzlichen Dank von

Miss Marple

#23   Sven Grillmeyer27.04.2016 - 07:41
Unsere Homepage ist nun gut 2 Jahre alt. Über 5000 mal
wurde sie besucht.
Danke an alle, die hier mitwirken!!

#22   Elias TroskaE-MailHomepage16.04.2016 - 22:01
Hallo,
zwar ist es schon eine Weile her, aber ich möchte noch über unseren Ausflug in die Schokoladenfabrik Hornow berichten.
Am 5. Dezember 2015 10.00 Uhr haben wir uns in der Confisserie Felicitas getroffen. Bis alle eingetroffen sind , könnten wir einer Frau in der Schauwerkstatt schonmal zuschauen wie Schokoladentafeln mit Schrift verziert werden.
Wir mussten uns in 2 Gruppen teilen, weil nicht alle in die Schauwerkstatt passten. Nachdem wir uns verkleidet haben, wegen der Hygiene, ging es los. Es gab zwei verschiedene Figuren, die man Gießen konnte, Dinos oder Mäuse. Dazu könnte man weiße, Vollmilch oder Zartbitter Schokolade verwenden. Zum Schluß gingen die Figuren für 1 Stunde in den Kühlraum.
In dieser Zeit sahen wir bei heißer Schokolade einen Film über die Geschichte der Schokoladenfabrik. Der krönende Abschluß war ein Besuch von Goedele Matthyssen der wir auch Fragen stellen durfte. Schon wirklich interessant, wie diese Familie von Belgien über Afrika bis hin zu uns in die Lausitz fand und dann auch noch belgische Schokolade mit brachte.
Natürlich haben wir dann noch an die zu Hause gebliebenen gedacht und haben etwas aus dem Shop mitgenommen, weil Schokolade macht wohl glücklich. Frau Matthyssen ist jeden Tag 8 -10 Stück hat sie uns erzählt.
Ich hätte euch gern mehr über das Gießen unserer Figuren erklärt, aber es ist nicht so viel Platz zum Schreiben. Aber vielleicht schaut ihr euch es selber mal an.

Tschüss Elias

#21   Fam. B.E-Mail04.04.2016 - 08:34

Wickeltisch-Gespräche mit Leonardo oder:
:
„Die 1000 Warum‘s“

Jeden Morgen gegen 6.30Uhr beim Anziehen, auf dem Wickeltisch, beginnt Leonardos Frage- und Philosophierzeit.
Hier ein Paar Beispiele aus den letzten Tagen:

(Sprachlich habe ich etwas verkürzt und „eingedeutscht“.)

Warum ist der Mond (heute) nicht da?
Warum war er gestern da?
Warum gibt es Halbmond und Vollmond?
Warum kann ich am Tag die Sterne nicht sehen?
Warum ist es hell, auch wenn die Sonne hinter den Wolken ist?
Warum versteckt sich die Sonne hinter den Wolken?
Warum kann ich Wind nicht sehen?
Warum kann ich im Internet meine Trickfilme jederzeit sehen und im Fernsehen nicht?
Was ist Polen?
Warum ist heute Samstag?
Warum musst du arbeiten?
Warum brauchst du Geld?
Wo kommt das Geld her?
Warum musst du Dinge bezahlen?
Warum essen Katzen keine Bananen?
Warum essen wir keine Mäuse?
Warum ist man tot?
Schläft der Marienkäfer, wenn er tot ist? Warum nicht?!
Warum muss ich ins Bett?
Warum werde ich von zu vielen Süßigkeiten krank?
Warum muss man zum Zahnarzt?
Was ist Elektrizität?
Warum ist das gefährlich?

(Wenn ich jetzt noch ein „WARUM?! „höre, krieg‘ ich einen Anfall…
Zieh endlich deine Socken an und lass mich erstmal wach werden.)

(Die Familie ist Mitglied der DGhK Kreis Görlitz).

#20   Noah - Lewin Mayer21.09.2015 - 19:37
Das Sommercamp hat mir richtig gut gefallen. Am Montag haben wir uns als erstes mit der Geschichte der Slawen beschäftigt. Am Dienstag waren wir beim Angeln. Da hatte ich Glück das ich einen Fisch namens Rotfeder gefangen habe.Am Mitwoch haben wir uns die Frage gestellt wie die Slawen nach Deutschland gekommen sind.Am Donnerstag waren wir in der Slawenburg in großradusch. Am Freitag sind wir nach Dissen in das Slawendorf gefahren. Das war ein super Tag.
Euer Noah - Lewin

#19   Karin WanzekE-Mail03.08.2015 - 13:51
Wettbewerb "Baue Deine Traumstadt"

wir haben es geschafft und sind Teilnehmer in der Endrunde des Bundeswettbewerbes, zu welchem die Senckenberg Gesellschaft auch uns eingeladen hatte!

Ich gratuliere Elias zu seiner hervorragenden Grundlagenvorbereitung, Sascha zu seinem Durchhalten und Kämpfen mit den Formulierungen, bis der Antrag geschrieben war und Noah-Lewin zu seiner Freude am Basteln und Gestalten.

Jungs, ihr seid ein tolles Team und ich wünsche Euch für die zwei Tage in Frankfurt/Main viele gute Ideenblitze und Informationen, damit dann im "Ankerplatz" ein Modell entstehen kann, welches euer Können widerspiegeln wird und um den Sieg mitkämpft.

Vielen Dank an eure Eltern, die dann die Begleiter in Frankfurt sein werden. Sie haben sich auch eine kleine "Auszeit" verdient.


#18   Karin WanzekE-Mail05.07.2015 - 12:14
"Sie haben aber nette Kinder und Eltern"

das war eine Aussage, die ich am 30.5.2015 hören durfte, als wir in der Ausstellung "450 Jahre humanistische Bildung in Görlitz" ,in der Annenkapelle arbeiteten. Extra für uns hatte Frau Großert zwei Lehrer gewinnen können, die an dem Samstag zur Verfügung standen und uns geholfen haben. Es war ein spannender Tag und das Theaterstück, welches die Erwachsenen mit Stockpuppen am Ende des Tages vorführten, war der "Lacher" schlechthin. Am Ende haben wir festgestellt: "Das Theaterspielen sollten wir ausbauen".
Vielen Dank an das Gymnasium und die Aussage, welche ich zu Beginn niederschrieb, geben wir so zurück: "Sie sind/haben tolle Lehrer und waren sehr nett und freundlich zu uns".

Danke schön und erholsame Ferien wünscht das Team von Ankerplatz und Homepage allen Lesern und Nutzern der Website!

#17   Karin WanzekE-Mail17.06.2015 - 12:51
Liebe Leser,

ich möchten Ihnen voller Freude mitteilen, dass Frau Mayer Ihre Ausbildung im Bereich Begabtenförderung in Kita und Vorschule an der Uni in Münster erfolgreich abgeschlossen hat und jetzt über das ECHA-Zertifikat verfügt.
Liebe Frau Mayer, meinen herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich so für Sie und wie heißt es so schön?
Gemeinsam arbeitet man weniger allein!


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